Ev.-Luth. Bugenhagen-Kirche
Stresemannallee 34
30173 Hannover (Südstadt)

Paris der zwanziger Jahre – 21.05. um 20:00

“Musikalische Vorbereitung” auf die Chagall-Ausstellung im Juni

Am 21. Mai präsentieren drei Musiker:innen Werke von Lili und Nadia Boulanger sowie von ihrem Freund Igor Stravinsky. Das Hauptwerk des Abends ist Stravinskys „Le sacre du printemps“, das Chagall sicherlich kannte: Nicht nur lebte er in der Zeit der Uraufführung dieses Werkes in Paris und kannte die künstlerischen Kreise um Stravinsky, sondern er gestaltete sogar einige Jahre später das Bühnenbild zum Feuervogel in New York; ebenfalls ein großes Werk Stravinskys. Alle Werke des Abends beschäftigen sich mit dem Expressionismus, welchem sich auch viele Bilder von Marc Chagall zuordnen lassen. Der Dirigent des ensembles geräuschkulisse und Pianist Tammo Azam (ehemals Krüger) wird den Abend moderieren und durch die verschiedenen Stücke führen. Eintritt frei – Spende erbeten.

Violine – Jeffrey Armstrong
Klavier – Tammo Azam und Miwa Hoyano
Moderation – Tammo Azam

Chagall im Gottesdienst, April

Am Ostermontag wird im Mittelpunkt der Predigt von Pastor Ralf Tyra, Direktor Haus Kirchlicher Dienste, das Bild „Der Engel“ sein. Dieses gehört zum Zyklus Bilder der Bibel, die im Juni auch in der Ausstellung zu sehen sein werden.

Darüber hinaus werden in der Karwoche weitere Bilder von Marc Chagall Thema sein, die entnommen sind aus dem Buch „Kinder entdecken Gott mit Marc Chagall“ von Christoph Goldmann. Pastorin Ute Neveling-Wienkamp, Pastor Burkhard Pechmann und Pastor i.R. Bernd Abesser werden ihre Gedanken zu den angegebenen Bildern mit uns teilen.

Die Chagall-Ausstellung findet statt mit Unterstützung der Hanns-Lilje-Stiftung

Krieg in der Ukraine

Über verschiedene Organisationen können Sie spenden – für Menschen, die unter dem Krieg in der Ukraine leiden, aber auch für alle Menschen, die unter anderen Notsituationen und Hungersnöten leiden, zum Beispiel bei den folgenden Institutionen:

Diakonie Katastrophenhilfe

Evangelische Bank
DE68 5206 0410 0000 5025 02
Stichwort: Ukraine Krise
Weitere Informationen unter https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden

unicef

Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN DE57 3702 0500 0000 3000 00
BIC BFSWDE33XXX

Weitere Informationen unter https://www.unicef.de/start

UNHCR

UNO-Flüchtlingshilfe
Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE78 3705 0198 0020 0088 50
BIC: COLSDE33
Weitere Informationen unter https://www.unhcr.org/dach/de

Café für Geflüchtete

Ab dem 30.März, öffnet jeden Mittwochnachmittag in Melanchthon ein Café für Geflüchtete mit Spielmöglichkeiten für Kinder. Geöffnet ist von 15.00 bis 17.00 Uhr. Sagen Sie es gerne weiter.

Herzliche Grüße

Claudia Maier

Turmbaustelle

Es geht voran… Die Glocken sind wieder ausgepackt, die Glockenstube weitestgehend fertig und die Betonsanierung geht weiter! Ein Klick auf die Bilder öffnet die Großansicht. Mehr zu unserer Kirche und zu den Glocken findet sich auch hier. In dem Bild der großen Glocke (Ton e) können Sie hinter der Glocke eine Mechanik im Hintergrund erkennen; daran ist ein kleiner Hammer angebracht, der über einen elektrischen Antrieb (mit dem nach unten gehenden Stab verbunden) angesteuert wird. Kontrolliert wird dieser Antrieb von dem weißen Knopf neben den Glastüren in der Kirche für die Glockenschläge während des Vaterunser-Gebetes im Gottesdienst. In die Glockenstube ist auch ein Nistplatz für Turmfalken eingebaut, Bild unten.

Endlich wieder klettern!

Was lange währt, wird endlich gut… Diese alte Redensart trifft genau das, was wir in der Kita in Bezug auf unser Klettergerüst erlebt haben. Vor fast zwei Jahren mussten wir feststellen, dass unser in die Jahre gekommenes Klettergerüst bald nicht mehr bespielt werden kann. Wir hatten zwar schon etwas Geld durch vergangene Second-Hand-Basare eingenommen, doch das reichte bei Weitem nicht aus. Da wir mitten in der ersten Corona-Welle steckten, war auch klar, dass so bald keine Basare mehr stattfinden würden. Wir starteten einen Spendenaufruf im „Gemeindeblättchen“ und tatsächlich folgten dem auch einige Gemeindemitglieder. Vielen Dank noch einmal dafür! Auch von der TUI-Stiftung bekamen wir eine stattliche Summe gespendet und so konnten wir im Sommer 2021 ans genaue Planen gehen. Doch als die Bestellung stand, mussten wir feststellen, dass die Preise jetzt deutlich von den Katalog-Preisen abwichen, weil das Material zwischenzeitlich so teuer geworden war. Zusätzlich wurde uns gesagt, dass wir mit einer mehrmonatigen Lieferfrist rechnen sollten, denn auch die Beschaffung der benötigten Materialien war schwieriger geworden. Diese Zeit gab uns aber die Möglichkeit, die fehlenden Gelder aufzubringen. Der Bezirksrat gab nun auch etwas Geld dazu und Kollekten aus Gottesdiensten wurden uns zugesprochen. Im Februar 2022 war es dann endlich soweit: Das Klettergerüst war da und sollte aufgebaut werden. Zu unserem großen Schrecken mussten wir feststellen, dass der Berater der Spielgeräte-Firma seine Aufgabe schlecht gemacht hatte und das Gerüst gar nicht so aufgebaut werden konnte, wie vorgesehen und dass er Kosten, die zusätzlich für das Auskoffern des Bodens und den vorgeschriebenen Fallschutz anfallen würden, zu erwähnen vergessen hatte. Dank der fachkundigen Hilfe eines Kita-Vaters haben wir aber doch noch einen Platz für das Klettergerüst gefunden und nach Verhandlungen mit der beauftragten Firma stand fest, dass diese die Hälfte der zusätzlichen Kosten selbst übernehmen würde. Lange Rede, kurzer Sinn: Das Klettergerät steht und wenn Sie diesen Text lesen, dann darf es auch längst bespielt werden. Darüber freuen sich 92 Kita- und Hortkinder und ihre Erzieher/innen sehr!

Für das Kita-Team: Brigitte Schacht-Kuklinski

Claudia Tretter geht in den Ruhestand

Im Sommer 2013 kam Claudia Tretter als Nachfolgerin von Sonja Ohms zu uns. Mit ihr hatten wir eine Diakonin gefunden, die unser nur 25 % der normalen Arbeitszeit umfassende Stelle gerne besetzen wollte. Sie hatte bereits eine 75 %-Stelle in der Johannisgemeinde in Misburg, wohnt in der Nähe und freute sich so eine komplette Stelle zu haben. Das lief auch alles ganz prima an. Sie rief den Jugendmitarbeiterkreis ins Leben, mit dem sie allerhand Aktionen und Veranstaltungen plante und in die Tat umsetzte (darüber können die Jugendlichen viel besser berichten). Außerdem war sie natürlich in die Arbeiten mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden eingebunden.

Im Sommer 2019 ist Frau Tretter dann leider erkrankt und fiel längere Zeit aus. Im Spätsommer 2020 sah es so aus, als wäre alles gut überstanden und sie nahm frohen Mutes ihren Dienst wieder auf. Leider stellte sich heraus, dass die Krankheit nicht besiegt war – sie kam zurück… Nun steht leider fest, dass ihr Gesundheitszustand sich nicht mehr wesentlich bessern wird und so ist Claudia Tretter nun Rentnerin. Wir wünschen Claudia Tretter alles Gute und Gottes Segen für den Ruhestand!!! Was uns in der langen Krankheitszeit nicht so richtig gelingen wollte, klappt nun aber endlich! Ab dem 15. Juni wird Anne-Katrin Marmann bis zum Jahresende als Diakonin bei uns arbeiten. Superintendent Höflich hatte nach der langen Unterbesetzung ein Einsehen und schickt Frau Marmann mit einem Stellenanteil von 50 % zu uns. Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit in dieser Zeit der Veränderungen.

Der JMK sagt DANKE!

Liebe Claudia,

Bevor du zu uns gekommen bist, war unsere Kinder- und Jugendarbeit etwas eingeschlafen, aber du hast mit neuen Ideen wieder Schwung hereingebracht, sei es mit neuen Veranstaltungen wie den Bastelterminen zu Ostern und im Advent, oder mit einer Neuauflage altbekannter Dinge, wie die Kinderferienwoche oder die Kinderübernachtung. Mit der Gründung des JMK hast du außerdem eine Struktur geschaffen, mit der wir auch für andere Veranstaltungen schnell Teamer finden konnten.

Es ist ebenfalls deiner Idee des JMK zu verdanken, dass wir in den letzten Jahren auch ohne eine aktive Diakonin die Kinder- und Jugendarbeit weiterführen konnten. Dank der regelmäßigen Treffen, die du begonnen hast, hatten wir bereits eine feste Routine, an der wir uns orientieren konnten, und die Termine, die du mit uns etabliert hattest, waren ebenfalls einfacher weiterzuführen. Wir möchten dir ganz herzlich für deine Arbeit mit uns danken, und dir alles Gute für die Zukunft wünschen.

Dein JMK

Gemeindebriefverteiler gesucht

Wir suchen dringend Menschen, die bereits sind, unseren Gemeindebrief auszutragen.

Was heißt das?

Den Gemeindebrief 10 x im Jahr in einer Straße unserer Gemeinde in die Briefkästen der Gemeindemitglieder zu verteilen…

Die Menge wählen Sie selbst!

Bei Interesse melden Sie sich doch bitte im Gemeindebüro bei Frau Maßmann.

Vielen Dank im Voraus!