Jahresrückblick 2016

Das Jahr 2016 war für unsere Bugenhagen-Stiftung ein gutes Jahr – und das aus mehreren Gründen:

  • Wir haben 13.755,10 EUR als Spenden und Zustiftungen erhalten, davon 6.845,00 EUR als sog. Anlassspenden. Allen Spendern sei an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich gedankt.

  • Für das vorangegangene Jahr 2015 haben wir 12.522,88 EUR als Zinsen auf unser Stiftungskapital bekommen. Dies entspricht einer Rendite von 2,75%, was in der heutigen Zeit ein ganz hervorragender Wert ist.

  • Seit über fünf Jahren hatten wir uns um eine Satzungsänderung bemüht. Im Mai wurde sie endlich auch von der staatlichen Stiftungsaufsicht genehmigt. Seit ihrer Gründung durfte unsere Stiftung nur Personalkosten übernehmen. Jetzt darf sie endlich auch Sachkosten finanzieren, also z. B. Anschaffungen oder notwendige Baumaßnahmen. Die Stiftung kann unsere Gemeinde nun weitaus vielfältiger unterstützen als bisher.


Was haben wir mit dem Geld gemacht?

  • Bis zum 31.12.2016 war unsere Diakonin Frau Tretter bei der Bugenhagen-Stiftung angestellt. Diese hat also das Gehalt und sämtliche Nebenkosten gezahlt.

  • Der Leiter unseres Posaunenchors, Herr Beckmann, bekommt von der Stiftung ein kleines monatliches Honorar.

  • Bei der Konfirmandenfreizeit im November hat die Stiftung die Rechnung für den Bus in Höhe von 500 EUR übernommen.


Was erwarten wir für 2017?

  • Frau Tretter wird seit dem 1.1.2017 vom Stadtkirchenverband bezahlt. Dadurch stehen uns erheblich mehr Mittel für andere Projekte zur Verfügung.

  • Die Zinserträge werden in den nächsten Jahren immer weiter fallen. Schon für 2016 werden wir deutlich weniger bekommen, als für das Vorjahr. Daher sind wir immer mehr auf Spenden angewiesen.

  • Die Satzungsänderung kam genau zur rechten Zeit: da wir jetzt kaum noch feste Ausgaben haben, können wir unsere Gemeinde in Zukunft auf sehr unterschiedliche Weise fördern. In der Regel wird die Stiftung feste Beträge für notwendige Renovierungen, Anschaffungen, Veranstaltungen usw. zur Verfügung stellen. Dies geschieht stets in enger Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand.



Ihr Harald Grube