Ende des Jubiläums

Am 1. Advent geht nun unsere Jubiläumszeit zu Ende. Seit Palmsonntag haben wir immer mal wieder in der Vergangenheit unserer Gemeinde geblättert – mit einer Rückschau in die Gründungszeit und in die 1970er und 1980er Jahre aber auch mit Gottesdiensten und in Gesprächen mit „alten Bekannten“. Ein Ausflug in die Welt der Karikaturen gehörte ebenso dazu wie ganz viel Musik. Die Kleinsten des KIKIMU-Chores und die Rasselbanden-Kinder führten „Türmchen’s großes Fest“ auf, die „großen“ KIKIMU- Sängerinnen und –Sänger hatten sich bekannte Hits der vergangenen Jahre vorgenommen und die „mittleren“ brachten Peter Maffay’s Geschichte von „Tabaluga und Lilli“ auf die Bühne unseres Gemeindesaals. Der Posaunenchor hatte sich thematisch die „Mittsommernacht“ vorgenommen und der Sprengelposaunenchor das Reformationsfest – hier gab es jeweils an dem „passenden Tag“ ein Konzert. Eine Kombination aus „alten Bekannten“ und Musik hatten wir dann kürzlich mit Tilmann Birschel und Schubert’s Win-terreise zu Gast in unserem Saal. Die ganze Zeit über begleitete uns eine wechselnde Fotoausstellung. Das heißt, „wechselnd“ war sie eigentlich nur auf den Stellwänden in der Kirche. Alles was in der Kirche abgehängt wurde, wurde umgehend im Gemeindesaal aufgehängt. Nun geht diese Zeit zu Ende. Ende November wurde unsere Kirche geweiht – diesen „Geburtstag“ wollen wir zum Abschluss am 1. Advent feiern. Nach dem Festgottesdienst am 2. Dezember um 10.00 Uhr mit unserem Stadtsuperintendenten Hans-Martin Heinemann gibt es noch einen Empfang im Gemeindesaal. Dort können wir noch einmal auf unsere Jubiläumszeit zurückblicken, Fotos ansehen und es gibt Gelegenheit zum Gespräch. Hierzu sind alle ganz herzlich eingeladen!