Hannovers Kirchen

Wie lässt sich erklären, dass eine 1959 gebaute Kirche bereits 27 Jahre später ihr 275-jähriges Bestehen feiert? In welcher hannoverschen Kirche liegt der „Deutsche Michel“ begraben? Warum hat die Lukas-Kirche zwei Türme, die mit mehr als 60 Jahren Abstand gebaut wurden? Warum müssen Besucher der Bodelschwingh-Kirche in die erste Etage steigen? Diese und viele andere Fragen beantwortet das neue Buch „Hannovers Kirchen“, ein ebenso kompakter wie informativer Führer durch 140 Gotteshäuser in Stadt und Umland.

„Es ist kein Buch für den Schrank, sondern eins für die Tasche“, skizziert Stadtsuperintendent Wolfgang Pusch-mann den Charakter des von ihm herausgegebenen Reiseführers. Denn das „Bilderbuch des Heiligen“ (Puschmann) will dazu verlocken, sich mit dem Buch auf Entdeckertour zu begeben, um die vielen Sehenswürdigkeiten an und in den Kirchen selbst zu erkunden. Appetit darauf machen die kurzen, prägnanten Texte in dem üppig bebilderten Band. Als Fotografen waren Ulrich Ahrensmeier und Thomas Sachtleben unterwegs, um für den Reiseführer komplett aktuelle Illustrationen zu liefern.

Dank der Unterstützung des in Kooperation mit der HAZ gestarteten Projektes durch den Evangelisch-lutherischen Stadtkirchenverband Hannover, die Ev. Darlehnsgenossenschaft, die Ev. Kreditgenossenschaft, die Katholische Kirche in der Region Hannover, die Sparkasse Hannover und die Stiftung Edelhof Ricklingen kostet der Reiseführer „Hannovers Kirchen“ (ISBN 3-937301-35-6) nur 12,80 Euro. Er ist in vielen Buchhandlungen in Hannover vorrätig. Der Reinerlös aus dem Verkauf ist für die Jugendkirche in der Lutherkirche bestimmt.